Stabmixer, die handlichere Alternative zum Standmixer

Bestehend nur aus einem Mixstab und dem Handstück, liegen Stabmixer leicht in der Hand und sind besonders schnell im Aufbau – mit angeschlossenem Kabel kann es sofort losgehen! Pürieren, mahlen oder sogar Sahne schlagen, mit dem dazugehörigen Set für den Stabmixer ist dies alles im Handumdrehen gemeistert.

Die Vorteile vom Stabmixer

Stabmixer sind aufgrund ihrere Größe sehr leicht und auch gut zu handhaben. Sie nehmen wenig Platz weg und haben zudem nur einen geringen Stromverbrauch. Einen richtigen Aufbau gibt es nicht, sie schließen den Stabmixer mit dem eingebauten Kabel an das Stromnetz und sind fertig. Oder mit einem Modell was über Akku läuft starten sie einfach direkt los. Eine schnelle und einfache Bedienung!

Stabmixer oder Standmixer – der Vergleich

Den geringeren Platzverbrauch hat nun offensichtlich der Stabmixer, aber dies ist nicht der einzige Vorteil gegenüber der stationären Alternative. Während man nach der Benutzung vom Standmixer das vorbereitete Essen noch umfüllen muss, fällt dieser Arbeitsschritt mit dem Stabmixer weg, da alles direkt im Topf passiert. Ein unnötiger Handgriff weniger. Stabmixer sind vor allem wesentlich flexibler, auch warmes oder besonders hartes Essen lässt sich mit dem Stabmixer besser pürieren, da zu einem Standmixer meist eher empfindliche Mixbecher aus Kunststoff oder Glas gehören. Bei Smoothies oder Milchshakes ist der Standmixer meist im Vorteil, die Zubereitung dessen ist aber auch mit dem Stabmixer längst nicht unmöglich.

Was ist mit dem Stabmixer alles möglich?

1. Smoothies und Milchshakes. Auch wenn diese wohlmöglich mit dem Standmixer einfacher sind zuzubereiten, ist es auch kein Aufwand dies mit dem handlicheren Stabmixer zu machen.

2. Suppe. Dies sollte niemanden überraschen, denn Suppe ist wohl am aller häufigsten der Grund für die Nutzung eines Stabmixers. Kein umfüllen, das pürieren findet direkt im Topf statt.

3. Schlagsahne. Per Hand ist die Zubreitung fast ein richtiger Kraftakt, mit dem Stabmixer sind keine ganzen Minuten für das gewollte Ergebnis nötig.

4. Tomatensauce. Manchmal sind Tomatenstücke in der Sauce gewollt, manchmal wünscht man sie sich aber auch heraus, dafür ist der Stabmixer ebenfalls perfekt geeignet.

5. Pesto. Mit ein paar Zutaten lässt sich auch nach wenigen Minuten das Nudelgericht um ein ganzes Stück aufwerten! Kräuter, Nüsse und Olivenöl, dies im Nachhinein noch verfeinert mit Parmesan und man kann ein hochwertiges Mahl genießen.

6. Unser Geheimtipp: Selbstgemachte Mayonnaise. Etwas Eigelb, verfeinert mit Weißweinessig, einer Prise Pfeffer sowie Salz, ein Hauch Zitronensaft, Senf und Sonnenblumenöl. Wenn Sie kein Freund von der abgepackten Version aus dem Supermarkt sind, werden Sie hiervon überrascht sein! Diese Zutaten einfach mit dem Stabmixer vermischen und eine äußerst hochwertige Mayonnaise wird das Ergebnis sein, welche die Qualität der abgepackten Version eindeutig in den Schatten stellt.

Die Reinigung

Der Mixstab des Stabmixers ist zur Reinigung abnehmbar, so kann er leicht per Hand gewaschen oder auch problemlos in die Spülmaschine gelegt werden. Sollten Sie den Stabmixer per Hand waschen wollen, ist es empfehlenswert ihn direkt nach der Verwendung mit Wasser abzuspülen und ihn daraufhin nochmal in warmen Wasser mit Spülmittel zu reinigen. Achten Sie hierbei bitte auf die Klingen des Mixers, diese haben meist eine hohe Qualität zum einfachen pürieren und sind deswegen scharf.

Das Raclettegerät

Raclette Partys sind zu Silvester und anderen Festen der Renner. Raclette-Öfen werden aus diesem Grund immer beliebter. Sie liegen im Trend der Zeit, weil durch schmackhafte Rezeptideen leckere Mahlzeiten in kurzer Zeit entstehen. Das beschreibt sehr anschaulich auch der “Raclette Test (Link)“. Mit dem Tischgrill ist das gemütliche Zusammensein und das gemeinsame gratinieren und genießen nationaler und internationaler Gerichte möglich. Materialien, die spülmaschinenfest sind, haben den Vorteil, dass die anschließende Reinigung des Raclettes mit Antihaftbeschichtung wenig Zeit in Anspruch nimmt. Der Raclette-Genuss hat viele Facetten, der Raclette-Einkauf ebenfalls.

Was ist beim Raclette-Benutzen wichtig?

Viele Konsumenten ersparen sich den Weg in die überfüllte City und bestellen das Raclette im Internet. Warum ein Raclette bestellen, wenn bereits der Backofen vorhanden ist, fragen sich einige der Konsumenten:

Vorteile

• Sehr geselliges Beisammensein mit dem Raclette

• Die Vorbereitungszeiten sind gering

• Kreative Rezeptideen in kurzer Zeit realisieren

• Alle Rezepte sind individuell möglich, sodass sich Fleischesser und Veganer an einen Tisch setzen können.

• Raclette-Pfännchen und Grillflächen mit antihaft-beschichtet sind, lassen sich besser reinigen

• schneid- und kratzfeste Grillplatten halten länger

Nachteile

• Für die schnelle Reinigung ist etwas Übung notwendig

• Die Wohnräume werden mit dem Geruch durchströmt

• Raclette emailliert kann in Einzelfällen zum Anbrennen führen

Zu den Schweizer Nationalgerichten gehört Fondue mit Käse, aus der Schweiz kommt das praktische Gerät. „Bratchäs“ hieß die historische Variante, Raclettekäse ist das Fundament für die leckeren Raclette-Gerichte. Raclette-Käse hat einen Geschmack, der unverwechselbar ist. Das Lagerfeuer war früher ein Ort, an dem sich die Menschen zum Essen getroffen haben. Mit dem Raclette zieht das Lagerfeuer-Feeling in die Wohnstube. Geselligkeit steht beim Essen am Tischgrill an erster Stelle. Zu oft bleibt im hektischen Arbeitsalltag zu wenig Zeit, um die Mahlzeiten nicht herunter zu schlingen, sondern gemütlich mit Freunden zu genießen. Dank des Raclette-Messers kann der Käse auf dem Teller abgestrichen werden. Aus dem Raclette-Öfchen hat sich im Laufe der Zeit ein Party-Grill entwickelt, der als visueller Blickfang auf dem Tisch platziert werden kann. Raclette-Grill-Crêpes oder Fondue sind praktische Zusatzfunktionen, die als 2-in-1 Funktion benannt werden. Ein Kartoffelgratin macht sich als Begleitung hervorragend.

Welche Raclette-Modelle sind im Fachhandel zu haben?

Der Raclette Grill in der klassischen Variante (Natursteingrillfläche). Das Raclette kann leicht gereinigt werden, es ist in rund, quadratisch, rechteckig oder oval beispielsweise für 2 bis vier Personen erhältlich. Wer gerne Besuch einlädt, sollte ein Raclette mit möglichst vielen Raclette-Pfännchen aussuchen, weil jeder Gast mindestens ein Pfännchen benötigt. Kalorienbewusst am Tischgrill zu schlemmen ist mit Low Fat möglich.

Ein Tatarengrill zeichnet sich durch den Spitzhut – ohne Spitze in der Mitte des Geräts aus. In der Mulde, die den Spitzhut umgibt, können die Zutaten gegart werden.

Mit dem Raclette-Fondue-Set kann der Genuss am Raclette mit dem Genießen eines Fondues in Einklang gebracht werden. All-in-One-Geräte wie dieses machen vielfältige Rezeptideen möglich.

Das „Raclette-Öfchen“ ist wie die Basis-Variante, ohne spezielles „Lagerfeuer-Feeling“.

, Raclette mit heißem Stein (Hot Stone).

Das Raclette mit der Guss-Grillplatte hat zwei unterschiedliche Oberflächenstrukturen. Eine pflegeleichte Guss-Grillplatte benötigt im Vergleich zu den anderen Geräten etwas mehr Zeit zum Aufheizen.

Mini-Raclette-Varianten für das „Dinner for Two“.

2-in-1 Duo-Geräte wie das Raclette-Grill-Crêpes mit normaler Fläche zum Grillen und Yaki-Grillfläche ermöglichen das Zubereiten der Nachspeise direkt auf dem gleichen Gerät nach einem kurzen Säubern.

Das Raclette-Gerät passend zum Einsatzweck aussuchen

Mini-Raclettes sind zwar praktisch für das Essen zu zweit, aber sobald Besuch kommt, reichen die Pfännchen nicht mehr aus. Insofern kann es sich bezahlt machen, sich trotz eines kleinen Haushaltes für das größere Modell zu entscheiden. Raclette-Geräte für 2, 4 oder acht Personen haben im Durchschnitt einen Motor mit 1000 Watt bis 1500 Watt. Per Drehknopf lässt sich der Temperaturregler steuern. Bei einigen Modellen im unteren Preisbereich fehlt der Drehknopf zur gezielten Regulierung der Temperatur. Es gibt nur den An- und Ausschalter, der ein individuelles Temperieren der gegarten Lebensmittel unmöglich macht. Raclette Tischgrills laufen über den Anschluss an die herkömmliche Steckdose, die Kabelaufwicklung verhindert den Kabelsalat. Das Kabel kann bei einigen Modellen einfach abgenommen werden. Es gibt aber auch Mini-Grills, die mit Kerzen arbeiten. Höhenverstellbare Raclettes ebnen den Weg zum unterschiedlichen Bräunen, je nach Bedarf der Gäste. Das Prädikat „Cool Touch“ zeichnet Raclettes aus, an denen sich die Teilnehmer nicht die Finger verbrennen können. Raclette-Dips und Raclette-Saucen sollten nach dem Kauf des Raclettes für die Verfeinerungen der Grill-Spiesen mit eingeplant werden. Viele Hersteller achten darauf, dass jedes hochwertige Raclette mit einem aktuellen Rezeptbuch angeboten wird.

Fleischwolf

Küchengeräte sind dazu da, um die Zubereitung von Speise zu erleichtern, wie auch ein Fleischwolf. Dieses Gerät kommt bereits seit vielen Jahrzehnten zum Einsatz und hat sich bis heute bewährt. Ein klassischer Fleischwolf ist vom Prinzip her weltweit bekannt und ermöglicht eine effektive Verarbeitung von Fleischstücken. Auch professionelle Verarbeitungsbetriebe können auf dieses Hilfsmittel nicht verzichten. Ein Grund dafür ist eine recht simple aber dennoch effiziente Bedienbarkeit, so dass dieses Gerät ohne große Fachkenntnisse betrieben werden kann. Doch nicht nur Fleisch lässt sich damit gleichmäßig zerkleinern auch unterschiedliche Gemüsearten können zu einer Hackmasse verarbeitet werden.

Die Funktionsweise

Damit Lebensmittel wie Fleisch oder Gemüse zu einer zerhackten Masse werden, ist keine aufwändige Funktionsweise notwendig, hier genügen ein paar ausgeklügelte Bauteile. Das Gehäuse vom Fleischwolf besitzt einen Einfülltrichter mit einer Zwinge, wo die Lebensmittel mithilfe einer Förderschnecke zu den eingebauten Messerscheiben befördert werden. Mit Hilfe von einfachen Drehbewegungen lässt sich die jeweilige Geschwindigkeit steuern. Dadurch werden die Lebensmittel vorangeschoben und gelangen zu den eingebauten Messerklingen. Dann startet der Zerkleinerungsvorgang und die Masse wird weitertransportiert. Durch Lochscheiben am Ende vom Fleischwolf, gelangt die zerhackte Masse zum Ausgang. Mit Hilfe von Lochscheiben, einer bestimmten Anzahl von Klingen und der passenden Kurbelgeschwindigkeit lässt sich die Fleischmasse von grob bis äußerst fein zerhacken. Mit Hilfe von Aufsätzen, kann sogar eine sehr exakte Portionierung erfolgen. Dadurch ist es möglich, eine gleichbleibende Qualität zu erzeugen und gleichgroße Portionen zu erstellen.

Maximale Menge

Bei der Anschaffung von einem Fleischwolf kommt es vor allem auf die Größe der jeweiligen Fleischablage an, denn je größer der Durchmesser am Gerät ausfällt, umso mehr lässt sich verarbeiten. Die Leistung vom Fleischwolf ist dabei entscheidend für die Leistung, welche erbracht werden kann. Die vorhandene Fleischablage, sollte auf jeden Fall genügend Platz bieten. Das Befüllen kann dazu je nach Modellart automatisch oder manuell erfolgen. Das Volumen, sowie die eigentliche Handhabung sollten einen reibungslosen Arbeitsablauf gewährleisten.

Platzbedarf

Bei der Auswahl von einem Fleischwolf muss daran gedacht werden, dass dieser ausreichend Platz benötigt, damit eine Nutzung möglich ist. Bei einfachen Modellen mit einer eingebauten Kurbel gibt es häufig wenige Probleme, da diese in einer Schublade oder im Schrank aufbewahrt werden können. Größere Geräte benötigen mehr Platz und haben zudem ein stattliches Gewicht, daher sollte im Vorfeld genau geprüft werden, ob ein ständiger Transport von einem Ort wichtig ist. Ein umständliches Verbinden kann auf Dauer sehr nervig sein und die Freude an dem Gerät eintrüben.

Auf die Hygiene achten

Ein Fleischwolf muss nach der Nutzung gründliche gereinigt werden, denn wenn Lebensmittel verarbeitet werden, ist Hygiene besonders wichtig. Bei der Verarbeitung von rohem Fleisch darf es zu keiner Keimbelastung kommen, denn dies könnte sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Daher müssen sämtliche Teile am Gerät umfassend und gründlich gesäubert werden. Einige Modelle sind so konzipiert, dass sie nach der Nutzung in einer Spülmaschine gespült werden können. Wenn dies nicht möglich ist, müssen sämtliche Stellen am Gerät mit der Hand bearbeitet werden. Dazu sollte das Gerät zerlegt werden, damit alle Stellen zugänglich sind. Nur mit Hilfe einer gründlichen Reinigung, ist eine unbedenkliche Nutzung möglich.

Eiweißpulver

Protein ist ein Makronährstoff, der in vielen Lebensmitteln wie Fleisch, Milchprodukten, Nüssen und Bohnen vorkommt, um nur einige zu nennen. Es besteht aus Aminosäuren, den Bausteinen des mageren Körpergewebes, die gesunde Haut, Haare, Knochen, Fingernägel sowie Muskeln fördern.

Unterschiedliche Kategorien von Eiweißpulver

Während viele Experten empfehlen, den größten Teil unseres Proteins aus Vollwertnahrungsmitteln zu beziehen, können Eiweißzusätze in Form von Eiweißpulver den Transport dieser Aminosäuren erleichtern. Es sind jedoch nicht alle Proteinzusätze gleich. Bevor Sie die Vor- und Nachteile verschiedener Proteinquellen analysieren, ist es wichtig zu verstehen, dass Eiweißpulver häufig in zwei Kategorien eingeteilt wird:

Proteinkonzentrat vs. Isolat

Protein wird aus verschiedenen Nahrungsquellen gewonnen und durch Entfernen der Nicht-Protein-Teile , konzentriert”. Das Ergebnis: ein Pulver, das zu 70 bis 85 Prozent aus reinem Protein besteht (die restlichen 15 bis 30 Prozent sind hauptsächlich Kohlenhydrate und Fett). Wenn der Konzentrationsprozess einen Schritt weiter geht, entfernt die „Isolierung“ einen viel höheren Prozentsatz des Nicht-Proteingehalts. Die zusätzliche Verarbeitung ergibt ein Premium-Protein mit einer Reinheit von bis zu 95 Prozent.

Vollständiges vs. unvollständiges Protein

Aminosäuren, die vom Körper nicht produziert werden können, werden als essentielle Aminosäuren bezeichnet. Pulver mit ,,kompletten Proteinenn” enthalten alle neun essentiellen Aminosäuren, während Produkte mit ,,unvollständigen Proteinen” einige, aber nicht alle essentiellen Aminosäuren enthalten.

Die verschiedenen Sorten von Eiweißpulvern

Eiweißpulver kannst zudem aus unterschiedlichen Quellen gewonnen werden, die im Folgenden aufgelistet werden.

Molke

Dies ist Protein aus Milch. Es kann vom Körper leicht verwendet werden, weshalb es am besten für den Muskelaufbau geeignet ist. Die beste Zeit, um es zu verwenden, ist nach einem Training.

Kasein

Dies ist das Hauptprotein in der Milch, das langsamer freigesetzt wird. Es kann Ihnen dabei helfen, sich satt zu fühlen, sodass es zur Gewichtsreduktion beiträgt. Sie können es zu Ihren Frühstückssmoothies hinzufügen, um für eine schnelle Sättigung zu sorgen, oder es vor dem Schlafengehen einnehmen, um über Nacht Muskeln aufzubauen.

Eiweiß

Dies ist hilfreich, wenn Sie eine Milchallergie haben. Es wird nicht so gut aufgenommen wie die Milchproteine, ist aber dennoch eine gute Option für einen Shake nach dem Training oder als Zugabe zu einem Frühstücks-Smoothie.

Soja

Sojaprotein senkt den Cholesterinspiegel und bietet Vorteile für die Knochengesundheit.

Erbse

Eiweißpulver aus Erbsen kommt von gelben Erbsen. Es ist gut für Allergiker und leicht verdaulich. Es ist kein vollständiges Protein. Aus diesem Grund wird es häufig mit Reisprotein vermengt, sodass man alle essentiellen Aminosäuren aufnimmt, die benötigt werden.

Hanf

Dieses Protein bietet Ihnen den zusätzlichen Vorteil von Omega-3-Fettsäuren mit geringerer Entzündung. Es enthält eine geringere Menge Eiweiß als die anderen Sorten und ist am besten mit Erbsenproteinpulver zu kombinieren, um den Proteingehalt zu steigern.

Was ist beim Kauf von Eiweißpulver zu beachten?

Bei der großen Auswahl an unterschiedlichen Arten sowie Sorten von Proteinpulver, sollten Sie bei der Auswahl auf einige Punkte achten, damit Sie das richtige Pulver für Ihre Bedürfnisse finden.

Inhalt

Wählen Sie ein Proteinpulver mit mindestens 20 Gramm Protein pro Messlöffel und weniger als 5 Gramm Kohlenhydraten. Sie werden wahrscheinlich Kohlenhydrate hinzufügen, indem Sie mit Milch mischen. Wenn Sie Molkenprotein verwenden, suchen Sie nach Proteinisolaten und nicht nach Konzentraten. Isolat besteht zu mehr als 90 Prozent aus Protein.

Geschmack

Wählen Sie einen neutralen Geschmack. Je nachdem, wie häufig Sie das Eiweißpulver zu sich nehmen, und je nachdem wie viel Gramm Pulver Sie kaufen, kann der Geschmack schnell ermüdend wirken. Zudem haben Sie die Möglichkeit Vanilleextrakt oder Kakaopulver hinzuzufügen, wenn Sie etwas Abwechslung wünschen.

Achten Sie auf Bio-Qualität

Unabhängig von Ihren Zielen ist Bio immer die bessere Wahl. Hier sind einige der Hauptvorteile der Auswahl eines organischen Eiweißpulvers gegenüber der herkömmlichen Alternative:

  • Frei von Pestiziden, Antibiotika und Hormonen
  • Höherer Nährwert:Das Protein von Tieren aus artgerechter Haltung enthält mehr Nährstoffe, Antioxidantien und nützliche Fette wie konjugierte Linolsäure und Omega-3-Fettsäuren.
  • Gut für die Umwelt:Um sich für die Bio-Zertifizierung zu qualifizieren, muss ein Landwirt eine gute Landbewirtschaftung, die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und den Schutz der Wasser- und Luftqualität praktizieren. Mit der Auswahl von Bio-Produkten, tun Sie somit nicht nur Ihrem Körper etwas Gutes, sondern auf dem Planeten.

Die Auswahl des richtigen Proteins (oder der richtigen Proteine) für Ihren Körper hilft Ihnen dabei, Ihre Ziele in Bezug auf Gewichtsverlust, Muskelmasse, Gewichtszunahme und / oder Muskelzunahme zu erreichen.

Was Sie vermeiden sollten

Stellen Sie sicher, dass Ihr Proteinpulver keine künstlichen Süßstoffe oder zusätzlichen Zucker enthält. Künstliche Süßstoffe sind meist Zuckeralkohole, die Ihren Verdauungstrakt stören können.

Ein kleiner Räucherofen Guide: Räucherfisch

Ein Räucherofen ist eine tolle Erfindung, doch was kann man damit alles machen? Am beliebtesten ist das Räuchern von Fisch in solch einem Gerät. Früher haben dies nur Betriebe und Profis gemacht, jedoch sind immer mehr Hobby-Räucher zu Gange und räuchern nun ihren eigenen Fisch. Wenn auch Sie zur Zeit nach Informationen rund um Räucheröfen sind, könnte dieser Artikel Ihnen eventuell ganz nützlich sein. Der heutige Koch hat eine Vielzahl von Räucheröfen zur Auswahl und im Prinzip können alle verwendet werden, um exzellenten Räucherfisch zuzubereiten. Viele Köche bevorzugen preiswertere Modelle (vertikale – mit Holzkohle betrieben). Gute Räucerhöfen erkennt man an den gewissen Feinheiten: Die besseren Holzöfen sind mit einer Wasserwanne ausgestattet worden. Räucherofen die mit Propan betrieben werden, sind vor allem für den Einsatz beim Angeln beliebt.

Der Erhalt von Fisch ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Seefahrerkultur. Im Laufe tausender Jahre des Trocknens, Salzens und Räucherns von Fisch – hat sich die Technik derart rasant weiterentwickelt und ist an einen Punkt gelangt, an dem das Räuchern von Fisch zu einem kleinen Wettbewerb geworden ist.

Für das Kaltrauchen sind mehrere Tage und zudem Temperaturen unter 25 ° C erforderlich. Das Heißrauchen kann jedoch bei Temperaturen von bis zu 120 ° C durchgeführt werden und dauert nur wenige Stunden. Weitere gute Tipps:

Planen Sie ein, dass der Fisch ca. 15 Minuten in einer Salzlake liegt.

Nehmen Sie ca. 1 Liter Salzlösung pro Pfund Fisch ein. Wussten Sie schon: Sie können geräucherten Fisch für eine noch längere Lagerung einfrieren.

Heißes Räuchern

Das Heißräuchern kann auf fast jedem Grill oder in nahezu jedem Räucherofen durchgeführt werden und ist weitaus einfacher und vor allem schneller als das Kalträuchern, was spezielle Ausrüstung und viel mehr Geduld erfordert. Was Sie beim Heißräuchern erhalten, ist gleichermaßen rauchig, wird aber nicht auf die gleiche Weise getrocknet oder konserviert. Dies bedeutet, dass heißgeräucherter Fisch eine kürzere Haltbarkeit aufweist und gekühlt oder gefroren werden muss.

Wenn Sie Leitungswasser für Ihre Salzlake verwenden möchten, lassen Sie es zunächst am besten in einem großen Behälter ohne Deckel stehen, damit das Chlor abfließen kann. Die Salzlake kann auch beliebige Gewürze enthalten, die Sie nach Belieben hinzufügen möchten. Sie können auch einen Teil des Wassers durch Weißwein ersetzen oder Pfefferkörner, braunen Zucker oder beliebige Gewürze die Sie mit Fisch mögen hinzufügen. Ihrer Kreativität wird in diesem Punkt kein Riegel vorgeschoben.

Den richtigen Fisch und das richtige Holz für Ihren Räucherofen auswählen

Jeder Fisch wird fürs Räuchern funktionieren. Fetterer Fisch absorbiert jedoch mehr Rauchgeschmack, sodass ein Fisch wie z. B. Lachs und Forelle – perfekt zum Räuchern geeignet ist. Sie können den ganzen Fisch oder Teile davon verwenden. Übigens: Filets mit Haut sind besser geeignet als Filets ohne Haut.

Beim Kalträchern wird fast jede Art von Holz funktionieren, aber Sie möchten vielleicht Hölzer wie Erle oder irgendeine Obstsorte verwenden. Lachs wird oft mit Erle geräuchert, da dies eine Tradition ist, die auf die Ureinwohner verschiedener Länger zurückgeht. Natürlich können Sie auch Eiche oder was auch immer Ihre Lieblingsbaumsorte ist verwenden. Aufgrund der kurzen Räucherzeiten, hat Mesquite-Holz keine Chance einen zu bitteren Geschmack zu vermitteln und zudem können Sie es sparsamer verwenden. Nachfolgend wichtige Informationen zum Räuchern mit einem Räucherofen.

Richtige Räuchertemperatur auswählen

Wenn Sie in den ersten ein oder zwei Stunden eine niedrige Räuchertemperatur von unter 65 ° C beibehalten können, hat der Fisch weitaus mehr Zeit, den feinen Rauchgeschmack zu absorbieren. Erhöhen Sie die Temperatur nach 2 Stunden auf 95 ° C, um den Vorgang zu beenden. Stellen Sie sicher, dass der Fisch bis auf mindestens 75 ° C erhitzt wird. Denken Sie daran, dass es beim Garen bei niedrigen Temperaturen immer besser ist, auf Nummer sicher zu gehen. Abschließend muss man noch darauf hinweisen, dass geräucherter Fisch nicht nur eine großartige Mahlzeit oder Vorspeise ist, sondern auch eine großartige Zutat in zum Beispiel Salaten.

Nehmen Sie das Fleisch von einer geräucherten Forelle oder einem ähnlichen Fisch und mischen Sie es mit etwas Frischkäse, Knoblauch, Salz oder Pfeffer und Sie haben plötzlich einen tollen Aufstrich für Cracker. Viele Rezepte verlangen nach geräuchertem Fisch, von Suppen über Salate bis hin zu Hauptgerichten. Mit dem Wissen über das Räuchern von Fisch können Sie diese Gerichte mit selbst geräuchertem Fisch noch besser zubereiten und müssen nicht einen Haufen Geld ausgeben.

Wenn Sie vorhaben, für eine größere Menschenmenge zu kochen und in einen Räucherofen investieren möchten der am besten ein Leben lang hält, sollten Sie eventuell einige der größeren Räucheröfen aus Stahl auf Rädern in Betracht ziehen.

In elektrischen Räucheröfen wird Fisch übrigens ebenso großartig geräuchert. Beachten Sie jedoch, dass der Fisch selbst bereits mit Flüssigkeiten angereichert ist, die in das Innere eines elektrischen Räucherofens tropfen können und einen „fischartigen” Geruch in Ihrem Räucherofen hinterlassen können. Gehen Sie daher am besten kein Risiko ein, denn sonst könnte Ihr nächstes geräuchertes Stück Fleisch mit einem „fischartigen” Geruch kontaminiert sein.

Was ist ein Kartoffelgratin?

Das Kartoffelgratin ist ein Gericht aus der französischen Küche. Es stammt aus der Region Dauphiné im Südosten von Frankreich. Auch das Gratinieren stammt aus der französischen Küche. Dabei werden die dünnen Kartoffelscheiben in einer hitzebeständigen Schüssel mit Käse überbacken. Es kann als Beilage zu Salat und Fleisch oder als Hauptgericht gegessen werden.

Was ist der Unterschied zwischen einem Auflauf und einem Gratin?

Gratin

Ein Gratin besteht meist aus einer Schicht, s. Kartoffelgratin Rezepte. Diese Schicht wie bei diesem Gratin aus Kartoffeln wird bei starker Hitze kurz mit Käse, Butterflöckchen oder Paniermehl mit Kräutern überbacken. Eine Gratinform ist sehr großflächig und besitzt einen niedrigen Rand.

Auflauf

Ein Auflauf besteht aus mehreren Schichten. Ein Auflauf wird nur mit Käse überbacken.

Welchen Käse sollten Sie für ein Kartoffelgratin verwenden?

Sie können für ein leckeres Kartoffelgratin einen Emmentaler genauso wie einen Gruyère oder Comté verwenden.

Welche Kartoffeln sollten Sie für ein Kartoffelgratin verwenden?

Für ein leckeres Kartoffelgratin sollten Sie immer festkochende Kartoffeln verwenden.

Welche Zutaten werden für ein klassisches Kartoffelgratin benötigt?

Für ein klassisches Kartoffelgratin benötigen Sie folgende Zutaten:

– festkochende Kartoffeln

– Sahne

– Milch

– Knoblauch

– Muskat

– Salz

– Pfeffer

– Majoran nach Belieben

– Thymian nach Belieben VZ

– Käse zum Überbacken

Was essen Sie am Besten zu einem Kartoffelgratin?

Zu einem Kartoffelgratin können Sie Roastbeef, eine rosa gebratene Entenbrust, einen grünen Salat, Spießbraten, Tomatensalat, Gurkensalat, Frikadellen, Hackbraten, Schnitzel, Bratwürste, Rosmarin-Balsamico-Schweinefiletbraten, Lammkeule, Rindersteaks, Schweinemedaillons, Putenbraten, Kassler, Hähnchenfilet, Rindergulasch, Zitronen-Lachs, Kalbsschnitzel, Lammspieße oder Rouladen essen.

Was können Sie zu einem Kartoffelgratin trinken?

Zu einem leckeren Kartoffelgratin können Sie einen trockenen Spätburgunder, also einen trockenen Rotwein oder einen trockenen Riesling trinken.

Können Sie das Kartoffelgratin auch einfrieren?

Sie haben zum Mittagessen ein leckeres Kartoffelgratin gekocht. Leider ist aber noch ein wenig von diesem leckeren Gratin übrig geblieben. Sie möchten den Rest vom Kartoffelgratin sehr gerne einfrieren. Sie wissen aber nicht, ob das Gratin nach dem Auftauen noch so schmeckt, wie wenn es frisch zubereitet worden ist.

Kartoffeln lassen sich nicht sehr gut einfrieren. Anders ist es jedoch bei einem leckeren Gratin aus Kartoffeln. Dieses Gratin aus Kartoffeln lässt sich ohne Probleme einfrieren. Allerdings sollten Sie vor dem Einfrieren des Kartoffelgratins diesen Hinweis unbedingt noch beachten: Lassen Sie das Gratin aus Kartoffeln vollständig abkühlen bevor Sie dieses leckere Gratin aus Kartoffeln einfrieren.

Ein leckeres Rezept für Kartoffelgratin

Zutaten für vier Personen

– 800 Gramm festkochende Kartoffeln

– 1 Knoblauchzehe

– 250 Milliliter Sahne

– 250 Milliliter Vollmilch

– 1 Esslöffel instant Gemüsebrühe

– frisch geriebener Muskat

– Kräutersalz

– Pfeffer frisch gemahlen

– Butter für die Form

– nach Belieben Butterflöckchen oder Käse

Zubereitung von Kartoffelgratin

Eine flache Gratinform mit der Butter richtig einfetten. Den Knoblauch schälen. Entweder schneiden Sie den Knoblauch in feine Würfel oder Sie pressen ihn direkt in die Form für das Gratin. Die Kartoffeln schälen und in feine Scheiben schneiden. Hier ist noch ein Tipp von mir mit einem Gurkenhobel geht es sehr schnell. Die Hälfte der Kartoffelscheiben in die Form für das Gratin schichten. Mit dem Kräutersalz und dem frisch geriebenen Muskat leicht würzen. Danach den Rest der Kartoffelscheiben darauf verteilen. Jetzt können Sie die Sahne mit der Milch mischen. Mit dem Esslöffel Gemüsebrühe, dem Kräutersalz, dem Muskat und dem Pfeffer kräftig würzen. Anschließend die Mischung überall die Kartoffelscheiben geben. Nach Belieben die Butterflöckchen oder den Käse auf dem leckeren Gratin aus Kartoffeln verteilen.

Die Fritteuse in der Küche

Eine Fritteuse gibt es in vielen Haushalten, denn der große Vorteil ist eine recht kurze Zubereitungszeit und somit eine hohe Zeitersparnis. Das Gerät arbeitet dabei nach einem einfachen Prinzip, indem durch Strom ein Heizelement erhitzt wird, welches in der Lage ist Lebensmittel zu frittieren. Durch eine kurze Zubereitungszeit, kann eine Mahlzeit ohne großen Aufwand erstellt werden. Mit einer Fritteuse lassen sich nicht nur Klassiker zubereiten, wie zum Beispiel ein Schnitzel oder auch Pommes Frites sondern auch tiefgefrorene Lebensmittel oder auch kulinarische Speisen. Das Gerät ist somit ein echtes Multitalent und kann im Haushalt viele Aufgaben übernehmen.

Vorhandenes Fassungsvermögen

Ein wichtiges Kriterium bei einer Fritteuse stellt das Fassungsvermögen dar. Bei einem Singlehaushalt reicht oftmals ein Volumen von einem Liter aus. Eine Familie mit Kindern sollte dagegen schon auf mehr Fassungsvermögen achten, hier sollten es schon zwei bis drei Liter sein. Die Größe sollte sich dabei nach dem jeweiligen Haushalt richten, gerade wenn öfter mal Freunde oder Gäste zum Essen eingeladen werden, muss schon genügend Volumen vorhanden sein.

Sicherheit beachten

Bei der Nutzung einer Fritteuse sollte immer auf Sicherheit geachtet werden, denn gerade heißes Fett kann zu Verbrennungen führen, gerade wenn Kinder im Haushalt sind ist Vorsicht geboten. Daher sollte das Gerät eine sehr gute Wärmeisolierung besitzen. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass bei Benutzung die Außenschale nur eine ganz geringe Wärmebelastung besitzt. Bei einer schlechten Isolierung kann es bei einer unsachgemäßen Berührung schon zu leichten Verbrennungen kommen. Zudem sollte das Modell so ausgerichtet sein, dass der vorhandene Frittierkorb erst eingelassen wird, wenn bereits der Deckel geschlossen ist. Damit wird verhindert, dass beim Befüllen das heiße Fett nach außen hin weg spritzen kann. Sehr nützlich ist zudem ein Temperaturregler, damit die Fritteuse am Anfang noch nicht die volle Leistung abgibt. Damit eine Fritteuse ordnungsgemäß genutzt werden kann, sollten am Boden unbedingt „Saugfüße“ vorhanden sein, damit ein sicherer Stand gewährleistet ist. Ansonsten besteht eine Verletzungsgefahr, wenn das Gerät einmal verrutschen sollte. Zudem ist darauf zu achten, dass eine Fritteuse nicht in der näher einer laufenden Dunstabzugshaube stehen darf, da hier eine erhöhte Brandgefahr besteht. Sehr nützlich ist ein Sichtfenster am Gerät, so dass ein ständiger Blick in das Innere möglich ist. Zur eigenen Sicherheit trägt eine eingebaute Abschalt-Funktion bei, dann wird die Fritteuse kurzfristig gestoppt, wenn diese geöffnet wird.

Quelle: Friteuse Test – https://www.friteusetest.net

Leistungsmerkmale

Mit Hilfe einer eingebauten Temperaturregelung lassen sich verschiedene Stufen einstellen, um immer die optimale Hitze für die jeweiligen Speisen zu haben. In den meisten Fällen reicht ein Bereich bis zu 170 Grad völlig aus. Einige Modelle sind in der Lage das vorhandene Fett auch bis über 200 Grad zu erhitzen. Dadurch können Lebensmittel zwar schneller frittiert werden, allerdings entsteht bei der enormen Hitze auch Acrylamid, welches ein belastender Stoff für die Gesundheit ist. Daher ist es empfehlenswert die Temperatur lieber etwas abzusenken und dafür mehr Zeit in Anspruch zu nehmen. Um Speisen auch bei einer geringen Temperatur ausreichend frittieren zu können, sollte das Gerät über eine Leistung von mindestens 1.500 Watt verfügen. Bei Modellen mit großem Volumen sollte die Wattzahl allerdings höher liegen.

Darauf achten

Eine Fritteuse sollte von der Bedienung her benutzerfreundlich ausgelegt sein. Am besten eignen sich passende Programm für die jeweiligen Lebensmittel. Eine solche Zubereitungshilfe ist sehr sinnvoll, besonders wenn der Alltag hektisch und stressig ist. Durch die Auswahl der Einstellungsmöglichkeiten, können auch „Anfänger“ schnell mit dem Gerät klar kommen. Um in der Küche unangenehme Gerüche zu vermeiden, empfiehlt es sich ein Modell zu wählen, wo ein Karbonfilter eingebaut ist. Dieser sorgt dafür, dass eine übermäßige Belästigung durch Gerüche verhindert wird. Zudem sollte es möglich sein, diesen Filter regelmäßig zu wechseln. Sehr praktisch ist zudem ein integrierter Schlauch, wo das Fett problemlos abgelassen werden kann. Dies trägt zu einer geruchsneutralen und gesünderen Zubereitung bei.

Reiskocher

Reis bekommt man heute in vielfältigen Variationen und auch Geschmacksrichtungen zu kaufen. Meist befindet er sich in praktischen Kochbeuteln. Losen Reis bereitet man am besten in einem speziellen Reiskocher zu, den es in vielen Variationen zu kaufen gibt.

Die ersten automatischen Reiskocher wurden in den 50er Jahren in Japan vermarktet. Reiskocher gibt es heute in unterschiedlichen Preiskategorien, die vor allem von der Größe des Gerätes abhängig sind (vgl. Reiskocher).

Die Funktionsweise eines Reiskochers

Die Funktion eines Reiskochers ist denkbar einfach und man benötigt keine speziellen Fähigkeiten, wie sonst beim Kochen. Man gibt zunächst den Reis und genügend Wasser in den Kocher. Danach wird der Deckel geschlossen und der Kocher aktiviert. Der vorhandene Temperatursensor überwacht die Temperatur während des Kochens. So lange das Wasser im Kocher befindlich ist, bleibt die Temperatur meist bei 100 Grad Celsius bestehen. Sobald das Wasser im Kocher verdampft oder vom vorhandenen Quellreis aufgenommen ist, steigt die Temperatur und der vorhandene Sensor im Reiskocher schaltet sich automatisch ab oder bleibt auf dem Status auf „warm halten“ stehen. Das Wasser ist zu diesem Zeitpunkt weitestgehend verkocht und das Gerät schaltet sich automatisch ab. Dieser Abschaltmechanismus funktioniert normalerweise temperaturabhängig. Der vorhandene Temperatursensor ist normalerweise ein Dauermagnet, der für eine bestimmte Curie-Temperatur vorgesehen ist. Er ist zwischen Topfboden und Heizelement befestigt. Der Magnet hält den über speziellen Federn vorhandenen Schaltkontakt. Beim Erreichen seiner Curie-Temperatur verliert er seinen Magnetismus.

Vorteile

Der wesentliche Vorteil eines Reiskochers liegt vor allem darin, dass die Zubereitung von Reis hiermit nicht ständig beobachtet werden muss. Bei der herkömmliche Zubereitung von Reis im Kochtopf ist dies der Fall, vor allem dann, wenn der Reis zu Überkochen droht. Der Reis schmeckt zudem besser, wenn sich während des Kochens kein Kondenswasser bildet. Bei modernen und neueren Reiskochern wird das Wasser auf anderem Wege zum Heizelement zurückgeleitet, um dann dort wieder zu verdampfen zu können.

Der Reis kann in diesem speziellen Kocher auch nicht anbrennen. Durch die Antihaftbeschichtung, die ein solcher Kocher heute meist besitzt brennt der Reis nicht an und lässt er sich nach der Anwendung ganz einfach mit einem angefeuchteten Schwamm reinigen. Der Reiskocher schaltet sich zudem von allein ab, wenn der Reis fertig gekocht ist. Die meisten Reiskocher verfügen über die Funktion des Warmhaltens, so dass der Reis auch gerne später gegessen werden kann. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Kochmethoden im Topf bleibt der Reis noch Stunden nach dem Kochen noch in der bekannten fluffigen Konsistenz, wenn die Warmhalte-Funktion des Gerätes genutzt wird.

Außerdem ist der Kocher nicht nur zum Zubreiten von Reis sinnvoll, sondern auch zum Dämpfen von Gemüse und Fleisch.

Anwendungshinweise

Besonders wichtig ist eine vorhandene Antihaft-Oberfläche, die für eine einfachere Säuberung nach dem Kochen verantwortlich ist. Der Deckel sollte aus Metall gefertigt sein, und nach dem Schließen des den Garraum vollständig abdeckt. Außerdem sollte er leicht abnehmbar sein. Bei vollständiger Füllung des Kochers wird der Reis sich oben festsetzen und kann den Kocher auf diese Weise verschmutzen. Auf separate Dämpfstufen für anderes Essen oder Gargut und auch auf aufwändige Displays kann normalerweise verzichtet werden.